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Ihr Angehöriger benötigt etwas Hilfe

Ältere und jüngere Frau kochen gemeinsam – so pflegen Sie einen Angehörigen, der etwas Hilfe benötigt
Was Sie für die angemessene Pflege eines Angehörigen benötigen, hängt von der körperlichen Verfassung der Person ab.
 
Wenn sie oder er alleine zurechtkommt und alle täglichen Aktivitäten unabhängig oder nur mit geringfügiger Hilfe durchführen kann, dann finden Sie in diesem Abschnitt alle notwendigen Informationen. Hier finden Sie praktische Tipps für die bestmögliche Pflege.

Unterstützung für gute Hygiene

Die persönliche Hygiene ist eine wichtige tägliche Routine. Möglicherweise kann Ihr Angehöriger sich selber darum kümmern und sich ohne Ihre Hilfe waschen. Oder sie benötigt dabei nur ein wenig Unterstützung von Ihnen. Falls ja, dann ist das gut. Ermutigen Sie Ihren Angehörigen, sich selber so lange wie möglich unabhängig zu waschen. Vielleicht prüfen Sie hin und wieder, ob Sie doch ein wenig helfen sollten.

Die Haut älterer Menschen benötigt besondere Pflege.

Sie haben wahrscheinlich bemerkt, dass mit zunehmendem Alter auch unsere Haut altert. Sie wird ziemlich fragil. Aus diesem Grund benötigen ältere Menschen eine besondere Hygieneroutine – eine, die auf ihre empfindliche Haut abgestimmt ist. Das gilt besonders dann, wenn Inkontinenz im Spiel ist, da Urin und Fäkalien die Haut reizen und schädigen können. Eine sanfte Reinigung und milder Schutz helfen, Hautreizungen und Infektionen vorzubeugen. Aus diesem Grund sollte Ihr Angehöriger eine Hygieneroutine anwenden, die speziell auf seine empfindliche Haut abgestimmt ist. So fühlt er oder sie sich sauber, angenehm erfrischt und gesund, wodurch auch das Selbstvertrauen gestärkt wird. 
 
Die Hautpflege bei älteren Menschen umfasst drei Schritte: Reinigung, Pflege und Schutz. Informationen über Produkte, die genau diese Schritte umfassen und für angegriffene, ältere Haut entwickelt wurden, finden Sie in unserem TENA Hautpflege-Sortiment.

Inkontinenzprodukte

Wenn Ihr Angehöriger sich selber anziehen kann, kann er wahrscheinlich auch seinen Inkontinenzschutz selber handhaben. Insbesondere dann, wenn es sich um ein einfach zu handhabendes Produkt wie Einweghöschen - auch Pants genannt - handelt. TENA Pants lassen sich so einfach anziehen wie normale Unterwäsche. Sie helfen Ihrem Angehörigen, seine Unabhängigkeit und Würde zu bewahren. Gleichzeitig bieten sie zuverlässigen Schutz gegen Harnverlust.  
 
Um das für den richtige Absorptionslevel für Ihren Angehörigen zu finden, sehen Sie sich bitte unsere TENA Produktauswahl an. 
 
Weitere Informationen zum TENA Produktsortiment finden Sie auf TENA Produkte.

Helfen Sie ihm oder ihr, sich sicher zu fühlen

Ihr Angehöriger ist möglicherweise relativ unabhängig und benötigt nicht viel Unterstützung. Sie müssen jedoch trotzdem immer daran denken, dass die Knochen älterer Menschen zerbrechlich sind. Schon ein kleinerer Unfall oder Sturz kann zu Knochenbrüchen und damit zu eingeschränkter Mobilität führen. Helfen Sie also, Unfälle zu vermeiden. Versuchen Sie, das Zuhause Ihres Angehörigen bzw. Ihr Zuhause so sicher wie möglich zu machen. 

Hilfe bei der Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme

Ihr Angehöriger neigt vielleicht dazu, weniger zu trinken, weil er oder sie Angst hat, bei zu viel Flüssigkeitsaufnahme häufiger auf die Toilette zu müssen. Dies kann dazu führen, dass der Urin stärker konzentriert ist. Und dies wiederum führt zu höheren Gesundheitsrisiken. Versuchen Sie also, die Ihnen nahestehende Person zu ermutigen, ganz normal zu trinken, wenn sie Durst hat. 
 
Sie können helfen, eine gute, nahrhafte Ernährung sicherzustellen, indem Sie gemeinsam mit ihr essen. Bei Mahlzeiten geht es jedoch um mehr als nur um Nahrungsaufnahme. Sie sind auch eine Gelegenheit, soziale Kontakte zu pflegen, sich zu unterhalten, Geschichten auszutauschen und gemeinsam zu lachen. Warum laden Sie nicht auch andere Familienmitglieder und Freunde zu einem gemeinsamen Essen mit Ihnen beiden ein? Soziale Kontakte zu pflegen hilft Ihrem Angehörigen dabei, sich nicht ausgeschlossen zu fühlen: ein wichtiger Aspekt des Lebens, auf den wir später noch näher eingehen.

Sich mit anderen verbunden fühlen

Auch später im Leben möchten wir, dass jemand unsere Hand hält, uns über den Rücken streicht oder uns umarmt. Dies wird sogar immer wichtiger, wenn wir die meiste Zeit allein verbringen. 
 
Erfahrene Pflegekräfte sagen, dass es den Tag Ihres Angehörigen bereits verschönern kann, wenn Sie einfach nur kleinere Dinge zusammen unternehmen – auch wenn diese Aktivitäten trivial erscheinen mögen.

Suchen Sie sich jemanden, der Sie unterstützt

Erfahrene Pflegekräfte empfehlen, sich andere Personen zu suchen, die bei der Pflege eines Angehörigen helfen. Dabei könnte es sich um Familienmitglieder, Freunde oder soziale Dienste der Gemeinde oder Behörden handeln. Achten Sie darauf, dass Sie offen mit der Situation umgehen und um Hilfe bitten, wenn Sie es brauchen.

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