Was tun bei Blasenschwäche?

Ein Tabu für Betroffene

Auch wenn Inkontinenz keine Erkrankung ist, schränken die Symptome die Lebensqualität enorm ein. Es wird ungern darüber gesprochen, vielen Betroffenen ist es peinlich darüber zu sprechen und teilen sich daher nur selten ihren Angehörigen oder ihrem Arzt mit.

Die Würde bewahren

Die Betreuung von inkontinenten Menschen ist eine grosse Herausforderung: Für den Eingriff in den Intimbereich Anderer bedarf es viel Einfühlungsvermögen. Heute stehen Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung, die grösstmögliche Selbstständigkeit trotz Inkontinenz fördern, dass Betroffene in die soziale Isolation geraten.

Lebensqualität sichern

Je besser es gelingt, die individuellen Bedürfnisse zu erkennen und den Betroffenen entsprechend zu versorgen, desto höher wird die Lebensqualität sein.
Bitte wählen Sie die Beschreibung aus, die auf Ihre Situation am besten passt. Hier erhalten Sie praktische Tipps und Ratschläge für die Pflege Ihres Angehörigen.

Unabhängige Patienten

Die Person, die ich pflege, kann sich selbst waschen und ankleiden. Sie kann nur manchmal ihre Blase nicht kontrollieren.

Geistige Behinderung

Die Person, die ich pflege, ist körperlich fit, kann aber aufgrund einer psychischen Erkrankung unkontrollierten Harnabgang nicht vermeiden.

Körperliche Behinderung

Die Person, die ich pflege, ist geistig rege, aber körperlich nicht in der Lage, sich selbst zu waschen, anzukleiden oder die Toilette aufzusuchen.

Körperliche und geistige Behinderung

Mein Angehöriger hat eine psychische Erkrankung und ist körperlich nicht in der Lage, sich selbst zu waschen, anzukleiden oder die Toilette aufzusuchen.