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Was ist Belastungsinkontinenz?


Belastungsinkontinenz bedeutet, dass Urinverlust auftreten kann, wenn Sie lachen, niesen, husten oder sich anderweitig anstrengen.

Drei Frauen lachen draußen


Belastungsinkontinenz tritt auf, wenn der erforderliche Halt für den Harntrakt und die Blase nicht wie vorgesehen funktioniert. Das kann daran liegen, dass Bandapparat und die Beckenbodenmuskulatur geschwächt sind oder die Funktion der Schließmuskeln der Harnröhre beeinträchtigt ist. Dadurch wird die Unterstützung geschwächt, die für eine normale Funktion der Harnwege sorgt.
 
Belastungsinkontinenz ist die am häufigsten vorkommende Form der Inkontinenz bei Frauen.

Ursachen für Belastungsinkontinenz 

Die Beckenbodenmuskulatur ist eine Muskelgruppe am Boden des Bauchraums. Die Muskeln liegen wie eine kelchförmige „Hängematte“ im Beckenraum. Wenn der „Teller“ im Beckenboden beschädigt ist, wird die Harnröhre weniger durch Muskeln unterstützt. Wenn Sie sich also anstrengen, sei es beim Sport oder einfach nur beim Husten, besteht das Risiko von Tröpfchenverlust.
 
Die Ursachen für Belastungsinkontinenz können der Lebensstil sein, medizinische Komplikationen, Schwangerschaft oder Fettleibigkeit. Gewichtsverlust und Sport sind oft eine geeignete Behandlungsmethode.
 
Auch bei Männern kann Belastungsinkontinenz auftreten. Dies ist jedoch äußerst selten und häufig mit Komplikationen nach einer chirurgischen Prostataentfernung verbunden. Bei Männern treten häufig andere Arten von Inkontinenz auf.