Offenbar befinden Sie sich in <country>

Wechseln Sie für weitere Informationen zu Ihrer lokalen TENA Lady Website.

Sprache
DE | FR |  IT

Blasenschwäche vor und nach der Schwangerschaft

lights by TENA – Schwangere, die auf dem Boden sitzt

Die Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit. Der Bauch wird rund und mit jedem Monat braucht das Baby etwas mehr Platz. Mitunter drückt es auch auf die Blase der werdenden Mama und das kann dazu führen, dass sie häufiger auf die Toilette muss. Es kann aber auch andere Gründe dafür geben, dass es während der Schwangerschaft zu einem stärkeren Harndrang kommt. Der Körper verändert sich: Hormone und zusätzliches Gewicht führen dazu, dass die Beckenbodenmuskulatur nachgibt – das hat auch Gutes, denn es erleichtert die Geburt. Allerdings kennen viele Frauen auch das Phänomen, dass man den Urin vor und nach der Geburt nicht mehr so gut halten kann. Lachen, Heben oder Springen führen dann schnell mal dazu, dass ein paar Tropfen verloren gehen. Außerdem ist eine Geburt selbst bei einem trainierten Beckenbodenmuskel keine leichte Sache. Die Anstrengungen einer Schwangerschaft und Geburt können unter Umständen zu einer schwachen Blase führen.

Blasenschwäche vor oder nach der Geburt ist weit verbreitet – es gibt jedoch einige Tricks, um die Symptome abzuschwächen. Damit Sie sich in jeder Situation sicher fühlen und sich auf die schönen Seiten der Schwangerschaft und später auf die Zeit mit dem Baby konzentrieren können, bietet lights by TENA ein großes Sortiment an speziellen Produkten, die Frauen bei jeder Form von Blasenschwäche unterstützen. Von leichten Slipeinlagen bis zu praktischen Binden finden Sie bei uns alles, was den Alltag mit Blasenschwäche erleichtert. Überzeugen Sie sich selbst und bestellen Sie hier Ihren kostenlosen Probeartikel.


Eine schwache Blase in der Schwangerschaft ist nichts Ungewöhnliches

Wenn man den Gründen für eine Blasenschwäche während oder nach einer Schwangerschaft genauer auf den Grund geht, überrascht es nicht, dass so viele Frauen damit zu kämpfen haben. Bei einer Schwangerschaft begünstigen die natürlichen Vorgänge im Körper schlicht, dass es zu einem stärkeren Harndrang oder Schwierigkeiten beim Halten des Harns kommen kann.

Natürlich ist jede Frau anders und nicht jede Schwangere entwickelt zwangsläufig eine Blasenschwäche. Bei manchen kommen neben den durch Schwangerschaft und Geburt bedingten Veränderungen allerdings noch andere Faktoren hinzu – wie eine gewisse Veranlagung zu einer schwachen Blase. Einige Frauen haben auch während der Schwangerschaft keinerlei Probleme, das Wasser zu halten, dafür aber unmittelbar nach der Geburt.

Sowohl während als auch nach der Schwangerschaft ist die am häufigsten auftretende Form der Inkontinenz eine Belastungsinkontinenz, die sich dadurch auszeichnet, dass es immer dann zu Urinverlust kommt, wenn der Druck im Bauch plötzlich ansteigt. Das kann beim Lachen, Heben oder auch beim Sport sein, und hat zumeist mit einem schwachen Beckenbodenmuskel zu tun. Der ist aber nicht nur bei vielen Schwangeren und frischgebackenen Mamas, sondern allgemein bei zahlreichen Frauen schwach. Ihn zu trainieren, ist daher immer eine gute Idee – egal, ob Sie schwanger sind, ein Kind bekommen haben oder einfach etwas zur Vorbeugung gegen Blasenschwäche tun wollen.


Ein starker Beckenboden – nicht nur für werdende Mütter wichtig

Bevor Sie Ihren Beckenboden trainieren, müssen Sie natürlich wissen, wo genau er liegt. Von außen sieht man ihn nicht, denn er sitzt als ein Geflecht aus Muskeln und Bindegewebe zwischen Hüftknochen, Scham- und Kreuzbein. Seine Aufgabe ist, die Organe im Bauchraum zu halten, und er unterstützt den Schließmechanismus der Blase und Harnröhre. Am einfachsten spürt man die Beckenbodenmuskulatur, wenn man beim Wasserlassen den Urinstrahl unterbricht und langsam anspannt. So kann die betreffende Muskulatur gespürt, trainiert und somit einer Inkontinenz vorgebeugt werden. Übrigens ist das Trainieren des Beckenbodenmuskels auch immer ein wichtiger Bestandteil der Rückbildungsgymnastik nach einer Geburt. Das heißt aber nicht, dass Sie nicht auch während der Schwangerschaft etwas für einen starken Beckenboden tun dürfen.


Auslöser für Blasenschwäche vor und nach der Geburt

Wenn das Baby auf die Blase drückt, dann kann es schon mal sein, dass man öfter zur Toilette muss als vor der Schwangerschaft. Kann man den Urin aber nicht mehr halten, sobald man lachen muss, oder bei anderen Aktivitäten, die zu einem Druckanstieg im Bauch führen, dann ist die Beckenbodenmuskulatur insgesamt so schwach, dass man von einer leichten Blasenschwäche spricht. Bei vielen Frauen legt sich das nach der Geburt wieder, andere beschäftigt dies länger – wieder andere sind davon in keiner Weise betroffen.

In jedem Fall ist es gut zu wissen, woher ein vermehrter Harndrang oder eine Blasenschwäche kommt und was zur Linderung der Symptome beitragen kann.


Wie kommt es zur Blasenschwäche während der Schwangerschaft

Wie auch bei anderen Formen der Inkontinenz, ist bei einer schwachen Blase in der Schwangerschaft die Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur besonders wichtig. Ist der Beckenboden von Natur aus oder dank Sport eher kräftig, ist das Risiko eine Blasenschwäche zu bekommen geringer. Allerdings bewirken die Schwangerschaftshormone, dass sich der Beckenbodenmuskel lockert und dehnfähiger wird – und das wirkt sich auch auf die Harnröhre und die Blase aus. Während ein weicher Beckenboden die Geburt vereinfacht, kann er auf der anderen Seite eben auch zu einer Blasenschwäche führen.

Häufiges Wasserlassen in der Schwangerschaft kann aber auch andere Gründe haben: So kann es im ersten Drittel beispielsweise zu einer vermehrten Urinproduktion kommen, weil die Nieren während der Schwangerschaft besser durchblutet werden und die Gebärmutter sich ausdehnt. Letzteres ist ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft weniger problematisch, denn in dieser Phase wächst die Gebärmutter eher nach oben und drückt deshalb weniger auf die Blase. Rutscht das Kind dann im letzten Drittel immer weiter runter ins Becken, nimmt der Druck auf die Blase allerdings wieder zu.


Blasenschwäche nach der Schwangerschaft

Das zusätzliche Gewicht während der Schwangerschaft, die Dehnung der Muskulatur des Beckenbodens während der Geburt und die Schwangerschaftshormone, die den Beckenboden elastisch für das Durchrutschen des Babys gemacht haben: Keine Frage, die Beckenbodenmuskulatur einer frischgebackenen Mama hat neun Monate einiges geleistet und mitgemacht. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass der Urin sich nach der Geburt schwerer halten lässt.

Sie können dem plötzlichen und ungeplanten Verlust von Urin entgegenwirken, indem Sie mit Beckenbodenübungen beginnen und sie dadurch kräftigen. Die entsprechenden Übungen lassen sich meist auch nebenher durchführen – allerdings sollten Sie sie regelmäßig absolvieren. Fairerweise muss man sagen, dass sich die Beckenbodenmuskeln nicht bei allen Frauen vollständig zurückbilden – dennoch ist das Training immer einen Versuch wert und führt zumindest zu einer Linderung der Symptome.

Übrigens kann ein Kaiserschnitt das Inkontinenzrisiko nur im geringen Maße senken. Deshalb sollten Sie sich nicht nur aus diesem Grund für einen solchen Eingriff entscheiden.


Schwangerschaftsinkontinenz: Was Ihnen jetzt gut tut

Gegen viele Ursachen für eine Inkontinenz während und nach der Schwangerschaft kann man nur wenig tun: Das Baby braucht eben Platz und drückt in bestimmten Phasen auf die Blase der Mutter. Dass die Schwangerschaftshormone den Beckenboden weicher machen, ist eigentlich eine sinnvolle Vorbereitung des Körpers auf die bevorstehende Geburt. Aber wer ein Baby bekommt, sollte stolz auf sich und seinen Körper sein, denn was geleistet wird, um eine neues Leben auf die Welt zu bringen, ist enorm. Seien Sie deshalb geduldig mit sich, genießen Sie Ihre Schwangerschaft und die erste Zeit mit Ihrem Neugeborenen und gehen Sie die Behandlung einer eventuellen Blasenschwäche entspannt und nicht zu verbissen an. Ausreichendes Trinken von Wasser, Kräuter- und Früchtetee sowie Säften, eine ausgewogene Ernährung und Bewegung tun Ihnen sowohl in der Schwangerschaft als auch danach gut. Ein achtsamer Umgang mit dem Körper ist ohnehin in jeder Lebensphase sinnvoll, aber noch wichtiger, wenn gerade neues Leben in Ihnen heranwächst.

Falls Sie sich bei einer Blasenschwäche nach der Geburt fragen, was Sie tun können, dann haben wir hier einige Tipps für Sie: Neben Beckenbodenübungen können auch sanfte Sportarten wie Yoga und Pilates helfen. Übrigens können Sie Rückbildungsübungen, bei denen der Beckenboden trainiert wird, auch gemeinsam mit anderen Müttern in entsprechenden Kursen erlernen. Dabei lernen Sie auch Frauen in ähnlicher Situation kennen, von denen sicher auch einige Erfahrungen mit Blasenschwäche in der Schwangerschaft gemacht haben.

Damit Sie sich immer frei und unbeschwert bewegen können, gibt es die Produkte von lights by TENA, die austretenden Urin zuverlässig und ohne Geruchsbildung auffangen.

Charlotte

"lights by TENA geben Ihnen Sicherheit – Sorgen wegen kleinerer Missgeschicke gehören der Vergangenheit an."

Hier reden Frauen Klartext: Charlotte spricht über ihre Erfahrung mit lights by TENA Slipeinlagen.
Produktbild einer lights by TENA Slipeinlage

Spezielle Slipeinlagen für kleinen Tröpfchenverlust

Vielleicht sind Sie versucht, einfach eine Einlage für die normale Regelblutung zu verwenden, weil Sie dieses Produkt schon bei sich zu Hause haben. Aber lights by TENA wurden speziell entwickelt, um Urin aufzunehmen. Sie halten bis zu fünfmal trockener als herkömmliche Slipeinlagen. 
 
Sie sind außerdem mit FeelFresh TechnologyTM zur Kontrolle von Uringeruch ausgestattet. Und Sie sind überaus praktisch verpackt – so dünn, dass Sie spielend in Ihre Handtasche oder in die Windeltasche Ihres Babys passen. Weitere Informationen über unsere lights by TENA Slipeinlagen finden Sie auf unserer Produktseite

Entdecken Sie es selbst

Kostenlose lights by TENA Probe