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Wir wollen ein starkes Zeichen setzen – für Sie und für den Planeten.

Seit 2008 ergreifen wir im Rahmen unseres TENA-Protects-Programms Maßnahmen, um jedes TENA-Produkt nachhaltiger zu gestalten. Etwa durch den Wechsel zu 100 % Strom aus erneuerbaren Quellen, mit dem wir an unseren europäischen Produktionsstandorten beginnen. Oder durch die Reduktion unseres CO2-Fußabdrucks um 50 % bis 2030. Schritt für Schritt setzen wir so ein starkes Zeichen für das Wohl unseres Planeten.

Packungen von TENA Discreet, TENA Silhouette Noir und TENA Proskin Comfort
Bild eines Fußabdrucks

Jede Neueinführung ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Wir befinden uns auf einer Mission zur Reduzierung der Umweltfolgen unserer Produkte und Services und wollen gleichzeitig die Lebensqualität von Millionen Menschen weltweit verbessern. Und mit jeder neuen Initiative bieten wir innovative, intelligentere Designs, machen überlegene Materialien ausfindig, entwickeln neue Lösungen, um das Abfallaufkommen zu reduzieren, und gestalten unseren Energieverbrauch sauberer und effizienter. Hier sind nur ein paar Beispiele der Einführungen des letzten Jahres, mit denen wir unseren CO2-Fußabdruck verbessern konnten.

TENA PRODUKTE

Durch die Reduktion des Gewichts von TENA Produkten reduzieren wir auch den Abfall.

Nahaufnahme einer Waage

TENA Einlagen und Slipeinlagen

Genauso sicher wie immer, jetzt aber dünner – mit 33 % weniger CO2-Fußabdruck in Europa seit 2008.

Nahaufnahme einer Frau, die eine schwarze dünne TENA Einlage hält

TENA Pants

Mit besseren Materialien und intelligenteren Designs haben wir den CO2-Fußabdruck in Europa seit 2008 um 33 % gesenkt.

Fußspuren im Sand

Inkontinenzversorgung

Wir haben die Verpackung von TENA Produkten in Europa seit 2008 im Durchschnitt um 16 % reduziert.

Nahaufnahme einer TENA-Einlage in der geöffneten Verpackung
Bild eines Abfallzyklus

Lebenszyklusanalysen – unser Erfolgsrezept für einen geringeren CO2-Fußabdruck 

Bei einer Lebenszyklusanalyse (LCA) werden die potenziellen Umweltfolgen eines Produktes während seines Lebenszyklus untersucht. Durch die Einbindung von Lebenszyklusanalysen in unsere Innovationstätigkeit können wir Möglichkeiten zur Reduzierung der Umweltfolgen unserer Produkte identifizieren und unseren CO2-Fußabdruck verbessern. Dank der Erkenntnisse, die aus unseren Lebenszyklusanalysen gewonnen wurden, haben wir den CO2-Fußabdruck unserer Produkte seit 2008 um 11 – 33 % reduziert und sind auf Kurs, um unser Ziel von 50 % Reduktion bis 2030 zu erreichen oder zu übertreffen.

Wie können wir unseren CO2-Fußabdruck in jeder Phase des Produktlebenszyklus reduzieren?

Der Lebenszyklus eines TENA Produkts umfasst fünf Phasen: Rohmaterialien, Herstellung, Transport, Gebrauch und Nachgebrauchs-Management. Abgesehen vom Gebrauch tragen alle diese Phasen einen Prozentanteil zum CO2-Fußabdruck des Produkts bei. Hier sehen Sie, was wir tun können und was wir tun, um die Emissionen in jeder einzelnen Phase zu senken. 

Rohmaterialien: verantwortungsvolle Beschaffung

  • Auswahl von Rohmaterialien mit den geringstmöglichen Umweltfolgen 
  • Zellstoff auf Basis von nachwachsendem Frischholz
  • Kunststoffe auf Basis nachwachsender Pflanzen 
  • Recycelte Materialien + aktuelle Materialien mit bestem Umweltprofil

Herstellung: ressourceneffizientere Produktion

  • Weniger Abfall 
  • Mehr Strom aus erneuerbaren Quellen 

Transport: verbesserte Logistik

  • Optimierung von Verpackung und Ladung zur Reduzierung der vertriebsbedingten Auswirkungen 
  • Berücksichtigung von Transportoptionen mit weniger Umweltfolgen 

Nachgebrauchs-Management: Steigerung der Zirkularität

  • Produkte, die der Verbrennung zugeführt werden, können Energie erzeugen  
  • Sondieren von Recycling-Services
  •  

Bild einer Lupe

Transparenz auf neuem Niveau

Seit 2017 ist der CO2-Fußabdruck der meisten TENA Produkte in Form von Umwelt-Produktdeklarationen auf der internationalen EPD-Website (Environmental Product Declarations) zu finden. Wenn Sie sich einen besseren Überblick über die Bestandteile unserer Produkte im Allgemeinen verschaffen wollen, finden Sie hier eine Aufschlüsselung der Hauptbestandteile und ihrer Inhaltsstoffe.
Röntgenaufnahme eines Inkontinenzprodukts, auf dem ein Ausschnitt der Fasern im saugfähigen Kern des Produkts zu sehen ist

Produktkern

Der Kern bildet das Zentrum des Produkts, in dem der Urin aufgesaugt und gespeichert wird. Der Kern besteht aus drei Teilen.
 
Oberflächenmaterial
Dieses auch als oberste Schicht bezeichnete Material hält die Haut trocken und sorgt für angenehmen Tragekomfort durch Aufnahme der Flüssigkeit. Die Bestandteile sind Fasermaterial aus Polypropylen, Polyethylen-Polyester und Viskose.
 
Aufnahmeschicht
Diese Schicht transportiert die Flüssigkeit von der Haut weg in den saugfähigen Kern des Produkts, wo sie gespeichert wird. Das Material besteht aus Holz- oder Polyesterfaser.
 
Saugfähiger Kern
Dies ist die innerste Schicht, die aus Papierzellstoff besteht, manchmal auch in Kombination mit supersaugfähigen und/oder sonstigen Materialien auf Papierbasis. Diese Schicht schließt den Urin auslaufsicher ein und sorgt für ein angenehm trockenes Tragegefühl.

Außenhülle des Produkts

Das ist die „Außenhaut“ des Produkts. Sie dient dem Zusammenhalt des Kerns und ermöglicht die richtige Passform für den Träger. Die Außenhaut besteht aus zwei Teilen.
 
Rückenteil
Eine wasserbeständige Außenschicht aus Polyethylen, manchmal auch aus Fasermaterial mit dem Zweck, ein Auslaufen von Flüssigkeiten auf die Kleidung des Trägers zu verhindern.
 
Passform und Komfort
Verschlussmaterialien und elastische Materialien aus Polymeren fixieren das Produkt.  

Zusätzliche Materialien

Geringe Mengen von Klebstoffen werden sowohl im Kern als auch in der Außenhaut verwendet. Bei einigen Produkten kommen Aufdrucke oder Duftstoffe vor.
 
Klebstoff
besteht aus verschiedenen Polymeren und synthetischen Harzen
 
Duftstoff
besteht aus Parfüm
 
Aufdrucke
Aufdrucke werden mit nicht-toxischer Tinte aufgebracht

Verpackung

Schutzfolie
Sie besteht aus silikonbeschichtetem Papier und schützt den Klebeteil des Produkts vor Gebrauch. 
 
Einzelverpackung 
Einige Produkte sind in einer Umhüllung aus Polyethylen verpackt, die manchmal silikonbeschichtet ist. Einzelverpackungen schützen das Produkt, so dass sie es problemlos mit sich nehmen können, ohne dass es verschmutzt.
 
Äußere Produktverpackung
Sie besteht aus einem Polyethylen-Beutel oder einem Karton und schützt das Produkt. Das ist die Umverpackung, die Sie im Laden sehen. 

Glossar

Erneuerbarer Papierzellstoff
Zellstoff, der aus Holzfaser aus verantwortlich bewirtschafteten Wäldern hergestellt wird. Der Zellstoff wird in unseren Einlagen und Slipeinlagen verwendet.
 
Fasermaterial (nicht gewebt)
Ein dünnes, textilähnliches Material. Der Begriff wird in der Textilbranche für Materialien verwendet, die weder gewebt noch gestrickt sind, wie z. B. Filz.
Polymere 
Große Molekülketten, die natürlich oder synthetisch sein können. Zum Beispiel bestehen Kunststoffe und deren DNA aus Polymeren.
 
Polypropen/Polyethylen/Polyester
Einige der weltweit am meisten verwendeten Kunststoffarten. Sie werden in einem breiten Spektrum von Alltagsprodukten verwendet, von Unterwäsche bis hin zu Decken.
Superabsorbierendes Polymer (SAP) 
Wird für die Fähigkeit zum Zurückhalten von Flüssigkeiten verwendet. Wird gewöhnlich in Einlagen, Windeln und Kompressen verwendet.
 
Synthetischer Harz
Zähflüssige Flüssigkeit, die schnell aushärtet, was sie ideal dafür macht, Materialien zusammenzubinden.