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Blasenentzündung – Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Eine junge Frau trinkt aus einer Trinkflasche

Viele Frauen haben zumindest ab und an eine Blasenentzündung. Die Entzündung der Harnblase, auch Zystitis genannt, kann schmerzhaft verlaufen und stellt nicht selten ein wiederkehrendes Problem dar. In den meisten Fällen verläuft die Infektion harmlos und ist schnell auskuriert. Wenn du allerdings unter einer Blasenschwäche leidest, kann das Zusammenspiel von Blasenentzündung und schwacher Blase sehr kräftezehrend sein.

Damit du weißt, wie du einer Blasenentzündung vorbeugen kannst, welche Symptome typisch sind und was einer Blasenentzündung entgegenwirkt, haben wir in diesem Artikel folgende Informationen für dich zusammengetragen:


Was ist eine Blasenentzündung?

Eine Blasenentzündung ist die Entzündung der Schleimhaut oder der kompletten Wand der Harnblase. Betroffen von dieser Infektion sind also die unteren Harnwege, Harnleiter und Nieren hingegen nicht. Wird eine Blasenentzündung nicht behandelt, kann es jedoch zu einer Nierenbeckenentzündung kommen, die wesentlich schwerwiegender und schmerzhafter ist.


So funktioniert die Harnblase

Die Harnblase liegt unterhalb des Bauchnabels und hinter dem Schambein. Eine spezielle Schleimhaut (Urothel) sorgt dafür, dass sie sehr dehnbar ist. Die Blase dient als Speicher für den in den Nieren produzierten Urin und fasst bei einem Erwachsenen bis zu einem Liter Urin. Gewöhnlich tritt Harndrang auf, wenn die Harnblase zu etwa einem Drittel gefüllt ist. Allerdings ist die Blasenwand bis zu einem gewissen Maße dehnbar, die Blasenmuskulatur passt sich dem Füllstand an.

Die Blasenentleerung (Miktion) geschieht im Zusammenspiel von Blasen- und Beckenbodenmuskulatur. Die Blasenmuskulatur spannt sich an und die Harnröhre erweitert sich, während die Beckenbodenmuskulatur erschlafft – die Harnblase kann sich leeren. Bei einer Blasenentzündung oder einer Inkontinenz ist dieses Zusammenspiel gestört.


Arten der Blasenentzündung

Bei einer Blasenentzündung ist die Schleimhaut der Harnblase, das Urothel, gereizt. Die Dehnbarkeit der Blase ist dadurch vermindert, wodurch sie schneller Harndrang signalisiert. Hinzu kommt, dass sich eine Entzündung selten auf die Blase beschränkt. Oft breitet sich die Infektion auf umliegende Bereiche wie die Harnröhre (Harnwegsinfektion) oder sogar die Nieren (Pyelonephritis) aus, was zu erheblichen Komplikationen führen kann. Eine Blasenentzündung kann verschiedene Ursachen haben, unter anderem kann sie durch Bakterien und Viren ausgelöst werden.

Je nach Ursache, Häufigkeit sowie Geschlecht des Betroffenen werden verschiedene Arten einer Blasenentzündung klassifiziert. Frauen sind entweder von einer akuten bzw. wiederkehrenden unkomplizierten Blasenentzündung (Zystitis) oder einer postmenopausalen Zystitis betroffen. Männern erkranken in der Regel an einer akuten unkomplizierten Zystitis, seltener an einer wiederkehrenden Zystitis. Eine postmenopausale Zystitis gibt es bei ihnen nicht.


Unterschiede zwischen einer Blasenentzündung bei Männern und Frauen

Frauen sind häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer. Das liegt unter anderem daran, dass ihre Harnröhre nur etwa zweieinhalb bis vier Zentimeter lang ist, während die männliche Harnröhre zwischen 17 und 20 Zentimeter misst. Demnach ist für Bakterien der Weg bis in die Blase bei Frauen deutlich kürzer, weswegen Frauen wesentlich häufiger eine Blasenentzündung bekommen. Außerdem liegt der Harntrakt von Frauen wesentlich dichter an der Analregion, in der sich viele der Erreger befinden, die eine Infektion der Harnblase auslösen können.

Ein weiterer Grund, warum Frauen häufiger betroffen sind, ist der Abfall des Östrogenspiegels im Laufe der Wechseljahre. Dieser bewirkt unter anderem, dass die Schleimhaut der Harnröhre dünner wird, sodass Keime leichter in die Harnblase vordringen können.

Bei Männern ist in der Regel ihr fortgeschrittenes Alter die Ursache der Blasenentzündung. Die Prostata vergrößert sich im Laufe des Lebens (meist) gutartig. Dadurch kommt es zu einer Verengung der Harnröhre, die von der Prostata begrenzt wird. In der Folge kann der Urin nicht mehr richtig abfließen; Bakterien können sich rascher ausbreiten.

Insgesamt sind Frauen deutlich häufiger von einer Blasenentzündung betroffen als Männer, vor allem während der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt. Allerdings können auch Kinder an einer Blasenentzündung erkranken. Besonders häufig tritt eine Blasenentzündung bei Kleinkindern auf.


Ursachen einer Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung kann verschiedene Ursachen haben. Der häufigste Auslöser ist das im Darm vorkommende Bakterium Escherichia coli (E. coli). Es löst etwa 80 bis 90 Prozent aller akuten, unkomplizierten Zystitis-Fälle bei Frauen aus. Eine weitere Hauptursache für eine Blasenentzündung können die Nebenwirkungen bestimmter Medikamente sein. Eine Bestrahlung der Beckengegend kann ebenfalls eine Zystitis verursachen. Diese wird dann als Strahlenzystitis bezeichnet.

Viele Frauen und Männer fragen sich, ob eine Blasenentzündung ansteckend ist. Die Antwort ist leider: Ja. Gerade auf Gemeinschaftstoiletten kann es durch eine Schmierinfektion zur Übertragung der Erreger kommen; auch beim Anfassen von Wasserhähnen und Türklinken besteht ein Risiko, sich mit den Bakterien zu infizieren. Im Prinzip lauern die Keime überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen. Daher gilt als Regel: regelmäßig Hände waschen und desinfizieren.

Neben den oben erwähnten Auslösern einer Blasenentzündung gibt es noch weitere Ursachen oder zumindest begünstigende Faktoren. Die häufigsten Faktoren, die unter anderem eine wiederkehrende unkomplizierte Blasenentzündung (bis zu oder häufiger als viermal im Jahr) verursachen, sind:

  • ein geschwächtes Immunsystem
  • eine sich entwickelnde Abwehrschwäche, begünstigt durch eine ungesunde Lebensweise (z. B. Stress, Alkohol, zu wenig Schlaf, Rauchen, zu wenig Bewegung), diverse Medikamente (z. B. Cortison), Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes mellitus oder Östrogenmangel bei Frauen in den Wechseljahren
  • Gebrauch von Kathetern
  • Erweiterte Harnwege durch die veränderte Hormonkonzentration während der Schwangerschaft; Keime können dadurch leichter in die Blase eindringen
  • Veränderter Hormonspiegel während der Wechseljahre
  • Langes Zurückhalten des Urins
  • Erkrankung benachbarter Organe oder Infektionskrankheiten, die auf die Harnblase übergehen
  • Bestimmte Verhütungsmittel, z. B. Diaphragma, können das Infektionsrisiko erhöhen

Welche Symptome deuten auf eine Blasenentzündung hin?

Für eine Blasenentzündung gibt es einige typische Symptome: Dazu gehören ein Brennen beim Wasserlassen; gleichzeitig fühlt es sich an, als sei der Harntrakt blockiert. Auch Schmerzen im unteren Bauch sind ein klares Indiz. Sie resultieren aus dem krampfartigen Zusammenziehen der Harnblase während des Wasserlassens. In vielen Fällen kommt es bei einer Blasenentzündung zu einer Trübung des Urins und zu Geruchsbildung.

Bei einer akuten Zystitis kann sich Blut im Urin befinden (Hämaturie) und die Infektion kann auf die Nieren oder die Prostata übergehen. Dann kommen meist weitere Symptome wie Fieber, Rücken- bzw. Flankenschmerzen hinzu.

Einige Symptome einer Blasenentzündung ähneln denen einer Blasenschwäche, zum Beispiel das einer ständigen Harndrangs obwohl immer nur eine kleine Menge Urin ausgeschieden wird. Der auftretende Harndrang lässt sich mitunter kaum unterdrücken, sodass der oder die Erkrankte die Toilette nicht mehr rechtzeitig erreicht und etwas Urin bereits vorher abgeht.


Wie wird eine Blasenentzündung diagnostiziert?

Eine Untersuchung des Urins kann den Verdacht auf eine Blasenentzündung erhärten. Wenn der Urin faul riecht, ist dies ein klares Indiz. Für eine genaue Diagnose wird der Urin auf weiße Blutkörperchen, vermehrte Schleimbildung sowie gegebenenfalls auf rote Blutkörperchen, Bakterien oder abgestorbene Zellreste untersucht.

Wenn die Blutwerte auf eine chronische Blasenentzündung hinweisen, wird zur Ermittlung der Ursachen eventuell eine Blasenspieglung (Zystoskopie) durchgeführt. Dabei werden bei Bedarf auch Gewebeproben (Biopsie) zur Untersuchung entnommen.


Was hilft bei einer Blasenentzündung?

Eine Harnwegsinfektion verläuft meist unkompliziert und ist in der Regel innerhalb weniger Wochen ausgeheilt. Die Behandlung zielt hauptsächlich auf die Linderung der Symptome ab. Häufig wird bei einer Blasenentzündung ein Antibiotikum verschrieben. Diese Behandlung solltest du aufgrund einer sich möglicherweise entwickelnden Antibiotikaresistenz jedoch sorgfältig abwägen.

Eine medikamentöse Behandlung einer Blasenentzündung sollte nur in Absprache mit einem Arzt erfolgen; die entsprechenden Antibiotika sind ohnehin verschreibungspflichtig. Du kannst dennoch selbst einiges tun, um die Symptome einer Blasenentzündung zu lindern.

Folgende Maßnahmen haben sich bei einer Blasenentzündung als wirksam erwiesen:

  • Viel trinken
  • Wärmeflasche auf den Unterbauch legen oder Sitzbäder mit Kamillenzusatz machen
  • Gründliche Reinigung der äußeren Genitalien
  • Postkoitales Urinieren, um beim Geschlechtsverkehr möglicherweise eingedrungene Keime auszuspülen

Blasenentzündung richtig behandeln

Auch wenn das Wasserlassen schmerzt und brennt, wird bei einer Blasenentzündung empfohlen, viel zu trinken. Je mehr Flüssigkeit aufgenommen wird, desto häufiger findet eine Entleerung der Blase statt – die Keime werden aus der Harnröhre und Blase mit ausgespült. Eine Wärmflasche oder körperwarme Sitzbäder mit Kamillenzusatz können die Beschwerden einer Blasenentzündung mindern. Handelt es sich um eine bakterielle Infektion, wird allerdings von warmen oder heißen Auflagen in der Blasengegend abgeraten, da sich die Erreger nur noch schneller vermehren würden.

Insbesondere Frauen sollten die äußeren Genitalien stets gründlich mit warmem Wasser reinigen, denn sie haben aufgrund der kurzen Harnröhre ein höheres Risiko, an einer Blasenentzündung zu erkranken. Am einfachsten gelingt die Reinigung über einem Sitzwaschbecken (Bidet). Die Reinigung solltest du immer in Richtung Analbereich durchführen, um zu verhindern, dass Bakterien aus der Analregion in die Harnröhre gelangen. Ärzte empfehlen auch postkoitales Urinieren, um die beim Geschlechtsverkehr möglicherweise eingedrungenen Keime herauszuspülen.

Manchmal tritt eine Blasenentzündung immer wieder auf (wiederkehrende akute Zystitis). Dann führt (meist) kein Weg an einer medikamentösen Behandlung mit Antibiotika vorbei. In seltenen Fällen muss eine chronische Blasenentzündung operativ behandelt werden. Dies betrifft vor allem Männer, bei denen im fortgeschrittenen Alter häufig eine Prostatavergrößerung diagnostiziert wird.

Wenn du eine Blasenentzündung hast, solltest du auch auf deine Ernährung achten. Während dieser Zeit ist es wichtig, dass du deinem Körper ausreichend Flüssigkeit zuführst (z. B. Wasser und ungesüßte Kräutertees). Empfehlenswert ist zudem eine eiweißarme und leichte Kost. Viele Frauen schwören bei einer Blasenentzündung auf spezielle Tees für Blase und Niere, deren Wirkstoffe die Urinausscheidung anregen, sodass die Erreger schneller ausgespült werden.

Manche Lebensmittel (z. B. Kapuzinerkresse, Meerrettich) enthalten natürliche Wirkstoffe, die den Erregern im Harntrakt entgegenwirken oder die Harnwege desinfizieren (z. B. die schwefelhaltigen Aromastoffe in Porree). Vor allem Cranberrysaft wird eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben.


Einer Blasenentzündung vorbeugen

Die beste Vorbeugung gegen eine Blasenentzündung ist Kleidung, die den Unterleib, den Nierenbereich und die Füße warmhält. Ebenso solltest du Kälte oder Nässe in der Unterleibsgegend vermeiden, etwa indem du dich auf kalte Steine oder einen kalten Boden setzt. Denk immer daran, ausreichend zu trinken, denn beim Urinieren werden Keime nach draußen gespült. Versuche auch, den Urin nicht zu lange zu halten, sondern gehe rechtzeitig zur Toilette.

Die wirkungsvollsten Tipps zur Vorbeugung einer Blasenentzündung zusammengefasst:

  • Trage Kleidung, die dich warm hält und vor Nässe und Kälte schützt.
  • Trage am besten Baumwollunterwäsche, die bei 60 Grad Celsius gewaschen werden kann – dies tötet Keime ab.
  • Trinke ausreichend, damit Harnröhre und Blase von Keimen befreit werden.
  • Cranberry-, Preiselbeer-, Sanddorn- und Heidelbeersaft enthalten Gerbstoffe, die die Schleimhäute der Blase stärken.
  • Suche regelmäßig eine Toilette auf und gehe nicht erst, wenn die Blase voll ist und drückt.
  • Säubere beim Toilettengang den Genitalbereich von vorne nach hinten, damit keine Bakterien vom After in die Scheide gelangen.
  • Verwende für die Intimhygiene keine aggressiven Waschmittel – normalerweise reicht klares Wasser.
  • Ernähre dich bewusst: Bei einer Blasenentzündung sind leicht verdauliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Haferflocken, Reis und Nudeln am besten.

Bei einer Blasenentzündung ärztlichen Rat einholen

Wir empfehlen ausdrücklich, die Meinung eines Arztes einzuholen. Nur dieser kann eine genaue Diagnose stellen und dich individuell bezüglich Verlauf und Behandlung der Erkrankung beraten. Solltest du im Zusammenhang mit einer Blasenschwäche an einer Blasenentzündung leiden, kann eine Blasenspiegelung Klarheit bringen. Suche deinen Hausarzt auf, wenn die Symptome einer Blasenschwäche anhalten und sich keine Besserung einstellt. Sprich mit ihm offen über deine Blasenschwäche oder die Beschwerden bei einer Blasenentzündung.


FAQ zum Thema Blasenentzündung

Was ist eine Blasenentzündung?

Eine Blasenentzündung (Zystitis) ist eine üblicherweise harmlose und schnell ausheilende Infektion der Blase. In der Regel wird sie von Bakterien verursacht, die durch die Harnröhre in die Blase aufsteigen und dort eine Entzündung hervorrufen. Wird die Blasenentzündung rechtzeitig behandelt, ist sie meist nach einigen Tagen auskuriert. Da Frauen eine kürzere Harnröhre als Männer haben, sind sie häufiger von einer Infektion des Harntrakts betroffen. Denn die Keime dringen leichter bis in die Blase vor.

Was sind die Ursachen einer Blasenentzündung?

Blasenentzündungen können unterschiedliche Ursachen haben. Etwa 80 bis 90 Prozent aller akuten, unkomplizierten Zystitis-Fälle werden durch das im Darm vorkommende Bakterium Escherichia coli (E. coli) ausgelöst. Eine weitere häufige Ursache sind die Nebenwirkungen einiger Medikamente. Auch eine Bestrahlung der Beckengegend kann eine Zystitis auslösen.

Welche Symptome treten bei einer Blasenentzündung auf?

Eine Blasentzündung kann mit verschiedenen Symptomen einhergehen. Zu Beginn macht sie sich meist durch verstärkten und häufigeren Harndrang bemerkbar, obwohl beim Toilettengang nur eine geringe Menge Urin austritt. Nicht ungewöhnlich sind auch Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen. Der Urin ist oft eingetrübt und riecht anders.

Wann sollte man mit einer Blasenentzündung zum Arzt?

Nicht immer ist bei einer Blasenentzündung ein Arztbesuch erforderlich. Treten allerdings eines oder mehrere der folgenden Symptome auf, ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren: So ist bei einer starken Entzündung nicht selten Blut im Urin enthalten. Auch können Beschwerden wie bei einem grippalen Infekt auftreten, etwa Erbrechen, Fieber und Schüttelfrost. Treten krampfartige Schmerzen in der Nierengegend auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. In der Regel wird er gegen die Blasenentzündung Medikamente verschreiben.

Welche Hausmittel helfen bei Blasenentzündung?

Ärzte verschreiben gegen eine akute Blasenentzündung häufig Antibiotika. Es gibt aber auch bewährte Hausmittel, die die Symptome lindern und der Infektion entgegenwirken. Dazu zählen: viel trinken, damit die Erreger mit dem Urin herausgeschwemmt werden. Auch einige Lebensmittel wie Meerrettich, Ingwer und Porree enthalten Stoffe, die einer Blaseninfektion entgegenwirken. Gegen Unterleibsschmerzen und -krämpfe hilft Wärme, zum Beispiel durch Sitzbäder oder Auflegen einer Wärmflasche.

Wie lässt sich einer Blasenentzündung vorbeugen?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, mit denen sich einer Blasenentzündung vorbeugen lässt. Zu den wirksamsten zählen: ausreichend trinken, den Beckenbereich warm und trocken halten, regelmäßig die Toilette aufsuchen und den Harn nicht zu lange zurückhalten.

Welche Getränke helfen bei einer Blasenentzündung?

Bei einer Blasenentzündung ist es vor allem wichtig, viel zu trinken. Es gibt spezielle Blasen- und Nierentees, die antibakteriell wirken und den Harndrang anregen; Cranberry-, Preiselbeer-, Sanddorn- und Heidelbeersaft enthalten zudem Gerbstoffe, die die Blasenschleimhaut stärken. Grundsätzlich reicht aber auch Wasser.

Wie wirkt sich eine Blasenentzündung auf eine Blasenschwäche aus?

Viele Menschen, die eine Blasenschwäche haben, sind dadurch anfälliger für eine Blasenentzündung. Dies verstärkt die Belastung für den Betroffenen, die Blasentzündung hat aber kaum Auswirkungen auf die Inkontinenz an sich. Die TENA Produkte unterstützen dich dabei, dass du dich wohlfühlst. Individuellen Rat und Empfehlungen für eine Therapie besprichst du am besten mit deinem Hausarzt.