Incontinence et diabète

Ensemble, nous pouvons aider les personnes atteintes de diabète à gérer leur incontinence.
Une pharmacienne discute avec un client de la gamme TENA Men. Une pharmacienne discute avec un client de la gamme TENA Men.

Saviez-vous que les personnes atteintes de diabète ont jusqu'à 70 % de risque en plus de développer une incontinence urinaire ? [1]

Vos clients ont peut-être tout ce qu'il faut pour gérer leur diabète, mais ils peuvent avoir besoin d'un peu de votre expertise pour gérer leur incontinence. Examinons quelques-unes des affections associées au diabète qui peuvent affecter la continence, les mesures que vous pouvez recommander pour prévenir les fuites urinaires et les produits TENA haut de gamme que vous pouvez fournir pour aider vos clients à rester au sec, à l'aise et en confiance.

1. Lésions nerveuses

Au fil du temps, une glycémie constamment élevée peut endommager les petits vaisseaux sanguins qui alimentent les nerfs en nutriments essentiels, provoquant ainsi des lésions nerveuses. Lorsque les lésions nerveuses affectent la zone qui contrôle le système urinaire, des problèmes de vessie peuvent survenir. Les lésions nerveuses peuvent être ralenties, voire évitées, en régulant la glycémie et en adoptant un mode de vie sain.

2. L'obésité

L'obésité accroît le risque de développer un diabète de type 2. L'obésité est également un risque d'incontinence urinaire. Le maintien d'un poids sain est donc non seulement important pour obtenir des avantages en termes de santé tout au long de la vie, mais il est également bénéfique pour votre vessie.

3. Infection des voies urinaires

Une glycémie élevée peut affaiblir le système immunitaire, ce qui augmente le risque d'infection urinaire. L'hyperglycémie peut également entraîner un taux élevé de sucre dans l'urine, ce qui favorise la croissance bactérienne. Les infections urinaires perturbent le processus normal de stockage et d'évacuation de l'urine, ce qui peut entraîner des fuites. Vous trouverez ici des informations utiles sur la prévention et le traitement des infections urinaires.

4. Les médicaments2

Les médicaments contre le diabète qui visent à réduire la glycémie forcent le glucose à passer du sang à l'urine. Cela entraîne souvent une augmentation de la production d'urine et un risque d'incontinence urinaire.

5. Soif accrue

L'hyperglycémie augmente la soif car le sucre présent dans l'urine attire plus d'eau et entraîne donc une plus grande quantité d'urine. Boire des quantités excessives de liquide entraîne des mictions plus fréquentes, ce qui augmente le risque de fuites urinaires. Des visites fréquentes aux toilettes pendant la nuit peuvent perturber le sommeil. Aidez votre client à établir une bonne routine de toilette nocturne grâce aux conseils de cet article.

6. La constipation

Il est assez fréquent que les personnes atteintes de diabète souffrent de constipation, ce qui peut affecter la continence urinaire. Il est donc important de prévenir la constipation et de maintenir un intestin sain en mangeant bien, en buvant beaucoup d'eau et en restant actif. Pour en savoir plus sur la santé intestinale et l'incontinence , cliquez ici.

Diabetesberatung in der Apotheke

In der Apotheke sollten Menschen mit einem erhöhten Risiko für Diabetes präventiv beraten werden. Denn mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und dem Verzicht auf Rauchen kann jeder Einzelne sein Risiko selbst beeinflussen. Neben der Diabetesprävention gehört aber auch die Aufklärung und Beratung von Diabetes-Patient*innen zu den täglichen Aufgaben. Zu einer umfassenden Diabetes-Beratung in der Apotheke sollte nicht nur die Messung des Blutzuckerspiegels, sondern auch eine Information zu Folgekrankheiten und Auswirkungen von Diabetes gehören, wie beispielsweise einer Inkontinenz. Raten Sie Diabetiker*innen mit Blasenproblemen immer zur Verwendung von diskreten und besonders sicheren TENA Produkten, um die Auswirkungen des unfreiwilligen Urinverlusts auf den Alltag so gering wie möglich zu halten.

Eine Apothekerin und ein Mann im Gespräch.
. Eine Apothekerin und ein Mann im Gespräch.

Diabetesberatung in der Apotheke

In der Apotheke sollten Menschen mit einem erhöhten Risiko für Diabetes präventiv beraten werden. Denn mit regelmäßiger Bewegung, ausgewogener Ernährung und dem Verzicht auf Rauchen kann jeder Einzelne sein Risiko selbst beeinflussen. Neben der Diabetesprävention gehört aber auch die Aufklärung und Beratung von Diabetes-Patient*innen zu den täglichen Aufgaben. Zu einer umfassenden Diabetes-Beratung in der Apotheke sollte nicht nur die Messung des Blutzuckerspiegels, sondern auch eine Information zu Folgekrankheiten und Auswirkungen von Diabetes gehören, wie beispielsweise einer Inkontinenz. Raten Sie Diabetiker*innen mit Blasenproblemen immer zur Verwendung von diskreten und besonders sicheren TENA Produkten, um die Auswirkungen des unfreiwilligen Urinverlusts auf den Alltag so gering wie möglich zu halten.

Inkontinenz und Diabetes

Diabetes in der Pflege

Auch in der professionellen Pflege spielt Inkontinenz bei Diabetes eine immer größere Rolle. Ermuntern Sie betroffene Bewohner*innen regelmäßig zur Bewegung, um eine Gewichtsabnahme zu unterstützen.

Tee, Kaffee und süße, koffeinhaltige Getränke können die Blase reizen und sollten möglichst weggelassen werden. Stattdessen sollten Sie mit den Betroffenen regelmäßige und gezielte Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durchführen. Beim Toilettengang sollten Sie Bewohner*innen mit Diabetes ausreichend Zeit zur Blasenentleerung lassen. Achten Sie darauf, dass die Bewohnerin bzw. der Bewohner entspannt sitzt, sich nach vorne lehnt, die Ellenbogen auf die Knie stützt und die Füße auf einen kleinen Hocker stellt. 

Damit die täglichen Aktivitäten der Bewohner*innen mit Diabetes weniger oft unterbrochen werden, sollten individuell passende TENA Produkte verwendet werden.

Warum kommt es bei Menschen mit Diabetes vermehrt zu Inkontinenz?

1. Nervenschäden

Ein anhaltend hoher Blutzuckerspiegel kann Nervenschäden verursachen. Das Signal, wie voll die Blase ist, können beschädigte Nerven nicht mehr an das Gehirn weiterleiten. Betroffene spüren nicht, dass die Blase voll ist, die Blasenwand wird überdehnt und verliert an Kraft. Infolgedessen entleert sich die Blase nicht mehr vollständig und es kann zu einer Überlaufinkontinenz mit tröpfchenweisem Harnabgang kommen. Daneben kann der Blasenmuskel aber auch überaktiv sein, was zu einem verstärkten Harndrang und häufigem Wasserlassen führt – auch in der Nacht. Fortschreitende Nervenschädigungen lassen sich durch eine optimierte Blutzuckereinstellung und eine gesunde Lebensweise vermeiden oder zumindest bremsen.

2. Adipositas

Übergewicht oder Fettleibigkeit erhöhen das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Zudem drückt starkes Übergewicht auf die Blase und belastet die Beckenbodenmuskulatur. Damit steigt das Risiko für eine Inkontinenz. Ein gesundes Körpergewicht beugt daher nicht nur Diabetes vor, sondern ist auch für die Blase wichtig.

3. Harnwegsinfektion

Hohe Blutzuckerwerte verringern die Aktivität des Immunsystems. Diabetiker*innen haben deshalb ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen. Das kann eine bereits bestehende Inkontinenz verschlimmern oder eine Dranginkontinenz verursachen. Je schlechter der Diabetes eingestellt ist, desto höher ist auch der Harnzucker, was das Wachstum von Bakterien fördert. Die wichtigste Maßnahme, um Entzündungen der Harnwege vorzubeugen, ist die richtige Einstellung des Blutzuckerspiegels. Weitere hilfreiche Informationen zur Vorbeugung und Behandlung von Harnwegsinfektionen finden Sie hier.

4. Medikamente

Diabetes-Medikamente können die Blasenentleerung verschlechtern und so zu Restharnbildung führen. Andere Arzneimittel senken den Blutzuckerspiegel, indem sie die Ausscheidung von Glukose aus dem Blut in den Urin erhöhen. Die Folge ist häufig eine vermehrte Urinausscheidung und ein erhöhtes Risiko für Inkontinenz.

5. Vermehrter Durst

Bei einem hohen Blutzuckerspiegel beginnt die Niere, die überflüssige Glukose auszuscheiden. Dabei bindet der Zucker viel Wasser, was dazu führt, dass dem Körper viel Flüssigkeit entzogen wird. Dies führt zu einem starken Durstgefühl, obwohl bereits mehr getrunken wird, als üblich. Eine hohe Flüssigkeitsaufnahme führt zu häufigem Wasserlassen, was das Risiko für eine Inkontinenz erhöht. Häufige Toilettengänge können besonders nachts belastend sein, denn sie halten Betroffene von einem erholsamen Schlaf ab. Helfen Sie daher insbesondere pflegebedürftige Menschen, eine nächtliche Toilettenroutine zu etablieren. Hier finden Sie hilfreiche Tipps dazu.

6. Verstopfung

Menschen mit Diabetes leiden häufig unter chronischer Verstopfung. Das kann zu Inkontinenz führen, denn ein verstopfter Darm übt Druck auf die Blase aus. Durch viel Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung wie Vollkornbrot, Obst und Gemüse wird die Darmtätigkeit angeregt und der Stuhlgang erleichtert. Weitere hilfreiche Informationen über Darmgesundheit und Inkontinenz erfahren Sie hier.

So können Sie in der Pflege helfen

  • Ermuntern Sie zur Bewegung, um eine Gewichtsabnahme zu unterstützen.
  • Tee, Kaffee und süße, koffeinhaltige Getränke reizen die Blase. Sie sollten möglichst weggelassen werden.
  • Empfehlen Sie Beckenbodenübungen zur Stärkung der Muskeln.
  • Lassen Sie ausreichend Zeit für die Blasenentleerung. Achten Sie darauf, dass die Bewohnerin bzw. der Bewohner entspannt sitzt, sich nach vorne lehnt, die Ellbogen auf die Knie stützt und die Füße auf einen kleinen Hocker stellt.
  • Raten Sie zur Verwendung von Inkontinenzeinlagen, damit die täglichen Aktivitäten weniger oft unterbrochen werden.

Inkontinenz erfordert im Beratungsgespräch ein besonderes Fingerspitzengefühl. Hilfreich ist eine entsprechende Gestaltung der Frei- und Sichtwahl, damit die TENA Produkte direkt sicht- und greifbar sind. Benutzen Sie TENA Broschüren, um die Produktvorteile und die Anlegetechnik verständlich zu erläutern. Geben Sie anschließend zwei bis drei kostenlose Proben zum Ausprobieren sowie weitere Informationsmaterialien nach Hause mit. Wenn Sie mit fachlicher Kompetenz und Diskretion überzeugen, haben Sie meist einen treuen Inkontinenzkunden für Ihre Apotheke gewonnen.

Weitere hilfreiche Informationen zur Beratung von Frauen und Männern mit Inkontinenz finden Sie hier.

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