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Blasenschwäche beim Sport: Was du beachten solltest

Stock photo - Posed by model.

Zwei Frauen wandern

Zugegeben: Nicht jede Sportart fühlt sich bei Blasenschwäche gut an. Allerdings sind Blasenschwäche und Sport durchaus miteinander vereinbar, wenn du die richtige Art der körperlichen Betätigung wählst. Mehr noch: Bestimmte Sportarten können sich sogar sehr positiv auf Inkontinenz auswirken. Zum einen, weil regelmäßige Bewegung Übergewicht reduzieren kann und das körperliche Wohlbefinden steigert. Zum anderen, weil bestimmte Bewegungen den Beckenboden stärken und damit Blasenschwäche wirksam entgegenwirken.


Warum wird Blasenschwäche häufig beim Sport akut?

Blasenschwäche kann in verschiedenen Formen auftreten. Dazu gehören:

Die Belastungsinkontinenz spielt beim Zusammenhang zwischen Blasenschwäche und Sport eine besondere Rolle. Ihr liegt meist eine Schwächung des Bindegewebes im Beckenbodenbereich zugrunde. Der ungewollte Urinverlust tritt vor allem bei körperlicher Belastung auf – etwa beim Husten, Niesen oder Lachen oder auch beim Treppensteigen oder Springen. Bei Frauen sind häufig Hormonschwankungen, Schwangerschaft oder der Geburtsvorgang selbst die Ursache, bei Männern ist es oft eine Prostata-OP. Bestimmte Sportarten können eine gereizte Blase durch Erschütterung des Organs und des gesamten Beckenbodens zusätzlich strapazieren.

Stock photo - Posed by model.

Zwei Frauen joggen

Welche Sportarten eignen sich bei Inkontinenz besonders?

Grundsätzlich ist Blasenschwäche für Sport kein Hindernis, im Gegenteil: Viele Sportarten fördern die Durchblutung und stärken sowohl Körpermitte als auch Beckenboden auf natürliche Weise. Einige Sportarten, etwa Schwimmen oder Radfahren, entlasten den Beckenboden sogar. Weitere Aktivitäten, die besonders geeignet sind, um auch mit Blasenschwäche Sport zu treiben:

  • Wandern
  • Walken
  • leichtes Joggen auf weichem Waldboden
  • Yoga Pilates
  • Gymnastik

Weniger gut geeignet bei einer bestehenden Inkontinenz sind alle Sportarten, die mit Springen oder abrupten Start- und Stoppbewegungen einhergehen und den Beckenboden und die Blase durch starke Erschütterungen zusätzlich reizen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Tennis
  • Squash
  • Fußball
  • Joggen auf hartem Asphalt

Wie stark die Blasenschwäche bei dir ausgeprägt ist und welche Sportarten du meiden solltest, kann dir nur dein Arzt sagen. In den meisten Fällen ist leichtes Ausdauertraining sogar förderlich, denn es hilft dir, dein Gewicht zu reduzieren und zu halten und dämmt damit einen Risikofaktor für Inkontinenz ein. Darüber hinaus wird dir dein behandelnder Arzt spezielle Übungen zur Stärkung deines Beckenbodens empfehlen.

Stabile Beckenbodenmuskeln geben der Harnblase Halt und beugen einer Blasenschwäche vor. Zudem können sie die Symptome einer bestehenden Blasenschwäche lindern. Beckenbodentraining lässt sich gut in deine Workout-Routine integrieren und bringt schon mit fünf bis zehn Minuten regelmäßigem Training spürbare Erfolge.


Blasenschwäche und Sport: Mehr Sicherheit mit den richtigen Produkten

Wenn du auch mit deiner Blasenschwäche regelmäßig körperlich aktiv sein möchtest, ist es umso wichtiger, dass du dich auch während des Trainings auf deinen Schutz verlassen und den Spaß an der Bewegung unbeschwert genießen kannst. Spezielle Inkontinenzprodukte von TENA sind dafür entwickelt worden, Urin diskret aufzufangen. Sie schützen dich zuverlässig vor Feuchtigkeit und verhindern Geruchsentwicklung – besser, als es herkömmliche Produkte für Damenhygiene können.

Regelmäßiger Sport lässt sich auch mit Inkontinenz durchaus vereinbaren: Am besten, du steigst auf sanftere Sportarten um, holst dir Rat bei deinem Arzt und probierst aus, was dir guttut. Ergänzendes Beckenbodentraining kann dir außerdem dabei helfen, Symptome zu bekämpfen. Und mit den Produkten von TENA bist du bei jedem Workout optimal geschützt.