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Verspannter Beckenboden: Welche Symptome können auftreten?

Stock photo - Posed by model.

Zwei Frauen beim spazieren

Schmerzt der Beckenboden, ist der Grund oftmals eine Verspannung des Beckenbodens. Symptome können unter anderem Inkontinenz oder Schmerzen beim Sitzen sein. Es gibt viele mögliche Ursachen für die Verspannung, doch mit Maßnahmen wie leichten sportlichen Übungen und regelmäßigem Training kannst du sie wieder lösen.


Wie äußert sich ein verspannter Beckenboden und was steckt dahinter?

Neben Inkontinenz geht ein verspannter Beckenboden mit Symptomen wie Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Beckenschmerz, Drangsymptomatiken und anderen Blasenentleerungsstörungen einher. Zu den häufigsten Ursachen gehören unter anderem:

  • ein angeborenes schwaches Bindegewebe
  • Übergewicht
  • Überbeanspruchung der Beckenbodenmuskulatur – etwa durch schweres Heben
  • chronischer Husten oder Asthma
  • hormonelle Umstellungen infolge der Wechseljahre
  • eine Schwangerschaft
  • die Geburt eines Kindes
  • operative Eingriffe
  • bei Männern: eine Vergrößerung der Prostata

Durch all diese Faktoren wird die Beckenbodenmuskulatur sehr stark beansprucht. Auf Dauer kann es deshalb zu Verspannungserscheinungen kommen. Oftmals spüren Betroffene Schmerzen im Beckenboden, vor allem beim Sitzen. Die Folge: Sie nehmen eine falsche Sitzhaltung ein und die Verspannungen verschlimmern sich. Auch beim Fahrradfahren kann der Beckenboden verspannen, da er stark beansprucht wird. Das wiederum hat oft Schmerzen zur Folge. Durch gezieltes Training kannst du einen verspannten Beckenboden und die daraus resultierenden Symptome lindern, indem du den Beckenboden nachhaltig stärkst.


Wie lassen sich Beckenboden-Verspannungen wieder lösen?

Um gegen Verspannungen vorzugehen, hilft grundsätzlich Sport. Dabei solltest du es allerdings langsam angehen lassen. Spazierengehen, mäßiges Joggen, Walken oder auch angepasstes Yoga und Pilates können die Verspannungen lösen. Darüber hinaus kann Beckenbodentraining helfen, die Beckenbodenmuskulatur nachhaltig zu stärken. Wichtig dabei ist, dass du lernst, den Beckenboden bewusst wahrzunehmen und das Training mit wechselnden Anspannungs- und Entspannungsübungen zu gestalten.

Zudem können regelmäßige warme Sitzbäder dafür sorgen, dass sich die Beckenbodenmuskulatur wieder entspannt. Da in vielen Fällen eine Beckenbodenverspannung mit einer Verstopfung einhergeht, lindert deren Beseitigung zumeist auch die Verspannung.

Stock photo - Posed by model.

Zwei Frauen beim Jogging

Hohe Lebensqualität trotz Harninkontinenz – dank TENA

Die Beckenbodenmuskulatur beinhaltet unter anderem die Schließmuskeln des Afters und des Blasenausgangs. Durch Spannung und Entspannung der Muskeln ist es uns möglich, Urin oder Stuhl bewusst zurückzuhalten und zu lösen. Ist der Beckenboden verspannt, sind Symptome wie Inkontinenz eine häufige Folge, da die Muskeln nicht mehr so gut kontrollierbar sind. Dank der Inkontinenz-Einlagen von TENA kannst du mit den Symptomen ganz diskret umgehen und gewinnst so Lebensqualität zurück. Die Einlagen gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und Saugstärken, sodass du sie individuell an deine Bedürfnisse anpassen kannst.